So erstellen Sie einen QR-Code in unter einer Minute
Mirror QR ist ein kostenloser QR-Code-Generator, der im Browser läuft – ohne Konto und ohne Limits. Diese Anleitung führt durch die vier Schritte des Generators – Typ, Inhalt, Stil und Download – und erklärt jede Option, damit schon Ihr erster Code einwandfrei scannt.

Was Sie vorab brauchen
Nichts zu installieren, keine Registrierung. Öffnen Sie qr.mirrororg.com auf Smartphone, Tablet oder Computer, in einer der 41 Sprachen der Seite, und tippen Sie auf Jetzt starten.
Legen Sie den Inhalt bereit: den Link, die Telefonnummer, das WLAN-Passwort oder die Kontaktdaten, die beim Scannen ankommen sollen. Alles, was Sie eingeben, bleibt in Ihrem Browser – der Code wird auf Ihrem Gerät erzeugt und nie an unsere Server gesendet.
Schritt 1: QR-Typ wählen
Der erste Bildschirm fragt: Was möchten Sie teilen? Es gibt 13 Typen, sinnvoll gruppiert:
- Am häufigsten: Link und Text.
- Kontakt: E-Mail, Telefon, SMS, WhatsApp, Zoom und vCard (Visitenkarte).
- Netzwerke: WLAN und Standort.
- Zahlungen: PayPal und Bitcoin.
- Sonstiges: Termin (Kalendereintrag).
Über das Suchfeld können Sie die Typen filtern. Noch unsicher? Wählen Sie einfach einen – Sie können den Typ später wechseln, der eingegebene Inhalt bleibt erhalten.
Schritt 2: Inhalt eingeben
Jeder Typ hat sein eigenes kurzes Formular. Pflichtfelder sind markiert, der Rest ist optional. Einige Beispiele:
- Link: Fügen Sie die vollständige Adresse mit https:// ein.
- WhatsApp: die Telefonnummer im internationalen Format (zuerst die Ländervorwahl, z. B. 49 für Deutschland) und optional eine vorformulierte Nachricht für die Person, die scannt.
- WLAN: Netzwerkname (SSID), Passwort, Verschlüsselung (WPA/WPA2, WEP oder ohne Passwort) und ob das Netzwerk versteckt ist.
- vCard: Vor- und Nachname, Firma, Position, Telefon, E-Mail und Website.
Die Live-Vorschau wird bei jedem Tastendruck neu gezeichnet – Sie sehen, wie sich der Code beim Tippen verändert. Bleibt die Vorschau leer, fehlt noch ein Pflichtfeld.
Schritt 3: Stil festlegen
Hier bekommt der Code Ihr Branding. Die Optionen:
- Farbvorlagen per Klick oder eigene Codefarbe und Hintergrund.
- Punktform: eckig, abgerundet oder Punkte.
- Eckenform (die drei großen Quadrate in den Ecken): eckig, abgerundet oder Blatt.
- Fehlerkorrektur: Niedrig 7 %, Mittel 15 %, Quartil 25 % oder Hoch 30 %. Mehr Korrektur bedeutet mehr Redundanz: Der Code übersteht Kratzer, Flecken und Logos, wird aber dichter.
- Logo in der Mitte: Laden Sie ein Bild hoch, das in die Mitte gesetzt wird. Sobald ein Logo da ist, wird die Fehlerkorrektur automatisch auf Hoch gestellt, damit der Code lesbar bleibt.
Der Generator warnt, wenn der Kontrast zu niedrig ist oder der Code heller als sein Hintergrund. Nehmen Sie die Warnung ernst – viele Handykameras können helle Codes auf dunklem Grund nicht lesen.
Schritt 4: Herunterladen und testen
Der letzte Schritt zeigt den fertigen Code mit Details: Typ, Größe in Modulen, Korrekturstufe und Datenlänge sowie die empfohlene Mindestdruckgröße.
- PNG herunterladen – ein Bild mit 1024 × 1024 px für Websites, Social Media, Präsentationen und Nachrichten.
- SVG herunterladen – eine Vektordatei für den Druck: Sie lässt sich beliebig skalieren, vom Aufkleber bis zum Plakat, ohne unscharf zu werden.
- Daten kopieren – kopiert den Rohtext im Code, praktisch zum Prüfen oder Weiterverwenden.
Scannen Sie den Code vor dem Druck mit Ihrer Handykamera – am besten mit zwei verschiedenen Geräten, aus der echten Entfernung und bei dem Licht, in dem er genutzt wird. Neu beginnen löscht alles für einen neuen Code.
Statische Codes: Was das für Sie bedeutet
Mirror QR erstellt statische QR-Codes: Der Inhalt steckt im Code selbst. Das hat drei Folgen:
- Sie laufen nie ab. Kein Abo, keine Deaktivierung – der Code funktioniert, solange sein Inhalt funktioniert (bei einem Link: solange die Seite online ist).
- Sie sind nach dem Druck nicht änderbar. Für neuen Inhalt erstellen Sie einen neuen Code. Tipp: Kann sich das Ziel ändern, lassen Sie den Code auf eine Seite Ihrer eigenen Website zeigen und ändern Sie stattdessen diese Seite.
- Es gibt kein Scan-Tracking. Nichts läuft über unsere Server – gut für den Datenschutz. Für Statistiken nutzen Sie einen Link mit UTM-Parametern und werten ihn in Ihrem Analyse-Tool aus.
Häufige Fragen
Ist Mirror QR wirklich kostenlos?
Ja. Alle Typen und Stiloptionen sind kostenlos und unbegrenzt nutzbar, ohne Konto. Die Seite finanziert sich über Google-Anzeigen.
Kann ich einen QR-Code am Handy erstellen?
Ja. Der Generator funktioniert in mobilen Browsern auf Android und iPhone; die PNG- oder SVG-Datei wird wie jede andere Datei auf dem Gerät gespeichert.
Warum scannt mein QR-Code nicht?
Typische Ursachen: zu wenig Kontrast, ein heller Code auf dunklem Grund, ein zu großes Logo, kein freier Rand um den Code oder ein zu kleiner Druck. Beheben Sie das und testen Sie erneut.
Muss ich Mirror QR nennen?
Nein. Die Codes gehören Ihnen und dürfen privat wie gewerblich genutzt werden, ohne Wasserzeichen.